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<pre>Im Rückspiel lagen die Gastgeber mit 0:3 im Hintertreffen und erst ein heftig umstrittener Strafstoß in der Nachspielzeit sorgte für die Entscheidung zugunsten der Madrider.  <p> Nicht umsonst endeten gleich vier der insgesamt sechs CL-Duelle remis und nur zwei mit einem United-Sieg. Auch im bislang letzten Aufeinandertreffen gab es ein Unentschieden – pikanterweise im Old Trafford.  <p>  Aber auch andere Leistungsträger sind derzeit außer Form. Dele Alli und Flügelspieler Kieran Trippier etwa. Oder die belgischen Defensivspieler Toby Alderweireld und Jan Vertonghen. <p> Zudem hat Liverpool in den vergangenen Wochen bewiesen, dass sie schwere Auswärtspartien nicht verlieren – bei Tottenham gab es einen 2:1-Sieg, zuletzt bei Chelsea ein 1:1. <p>  „Nach dem 1:2 wird es hier richtig laut. Meine Männer wollten es dann unter keinen Umständen mehr hergeben, das gönne ich ihnen von ganzem Herzen.“  </pre>


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<pre>Doch Papier ist bekanntlich geduldig und gerade Rapid hat in den letzten Jahren auf der internationalen Bühne immer wieder für Überraschungen gesorgt. Außerdem haben die Holländer bei ihrem letzten Duell gegen eine österreichische Mannschaft ihr blaues Wunder erlebt. Im Sechzehntelfinale der Europa League musste sich Ajax im Februar des letzten Jahres Red Bull Salzburg mit dem Gesamtscore von 1:6 geschlagen geben.  <p> Mit dem Fehlstart in Deutschland steht Borisov bereits zum Heimauftakt unter großem Druck. Mit AS Rom hat die Yermakovich-Truppe den zweiten großen Kontrahenten um Platz zwei zum Gegner. Die Wettanbieter, die davon ausgehen, dass sich Barcelona den Sieg in der Gruppe E holen wird, sehen den Gastgeber gegen den italienischen Top-Klub eindeutig in der Rolle des Außenseiters.  <p>  Trotz der keineswegs aussichtslosen tabellarischen Lage wäre es aber schon eine echte Überraschung, wenn Hoffenheim in der Gruppenphase doch noch die Kurve kriegt. <p> Hatte in den vergangenen fünf Jahren allein der FC Barcelona drei Mal einen Strich durch die diesbezüglichen Rechnungen gemacht, könnte Saint-Germain dank der neuerlichen Transferoffensive des letzten Sommers dieses Mal nun tatsächlich an der Reihe sein. <p>  Beide Teams haben in der heimischen Liga einen schlechten Saisonstart erwischt. Die daraus resultierende Verunsicherung könnte nach Ansicht der Wettfreunde zur Folge haben, dass kein allzu hohes Risiko eingegangen wird.  </pre> 


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<pre> Wie es in einem günstigen Falle laufen könnte, hat die Saison 2012/13 vorgemacht: Damals wurde die Gruppenphase vor Madrid auf dem ersten Platz beschlossen, bevor die Reise nach denkwürdigen Spielen gegen Donezk, Malaga und nochmals Real erst im Finale gegen den FC Bayern zu Ende ging.  <p> Stark sind die Schwarz-Blauen Mailänder auch in der nationalen Meisterschaft unterwegs. Nach 13 Spieltagen halten sie bei neun Siegen.  <p>  Am dritten Spieltag siegte Besiktas mit 2:1 in Monaco und hielt nach drei Partien beim Punkte-Maximum. <p>  Brach den Borussen im Duell mit dem englischen Top-Klub noch die Unerfahrenheit in Sachen Europa das Genick, ließ nun die jüngste Partie in Turin bereits einen fortschreitenden Lernprozess erkennen; namentlich in der Defensive konnte der Bundesligist eine beachtliche Stabilisierung vermelden. <p>  Juventus Turin gegen den FC Barcelona! Dieses Duell sorgt bei Fußball-Fans immer wieder für ein erwartungsfrohes Zungenschnalzen. So auch am Mittwoch (20:45 Uhr), wenn die beiden Top-Teams der Gruppe D in der Champions League zum großen Showdown laden.  </pre>


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<pre> Die jüngste Pleite gab es im Borussia Park von Gladbach. Sevilla und die Borussia lieferten ein Torfestival ab, in dem sich die Südspanier mit 2:4 geschlagen geben mussten. Damit war der Traum vom Aufstieg zu Ende, Man City und Juve stehen seit dem 5. Spieltag als Achtelfinalisten fest.  <p> Eine deutlich ansteigende Formkurve stellte die Mannschaft zuvor allerdings auch schon bei der 1:2-Heimniederlage gegen Manchester unter Beweis: Nach einer zunächst glänzenden Darbietung glitt den Gastgebern dieses Spiel erst in der letzten halben Stunde aus den Händen.   <p> Unzählige Millionen wurden in vergangenen Jahren in den französischen Hauptstadt-Klub investiert, doch der große Wurf in der Champions League ist bisher ausgeblieben. <p>  Die Gründe für den drastischen Leistungsabfall sind vielfältig. Einer ist wohl die System-Umstellung.  <p> Gerade die engen Partien gegen den griechischen Meister zeigten jedoch zugleich auf, dass Zagreb längst nicht mehr der bedauernswerte Punktelieferant vergangener Tage ist: Mit ein wenig Fortune hätten in diesen Duellen schließlich weitere vier Zähler für die Kroaten um die Ecke geschaut.  </pre>


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<pre> Auch bei der folgenden Heim-Premiere vermochten es die Spurs dann nicht, sich über den Last-Minute-Schock hinwegzutrösten; gegen in der Primera Division zuvor schwächelnde Katalanen kam lediglich eine weitere Niederlage herum.  <p> Das Verhältnis gilt bereits seit Sommer als zerrüttet, schien sich zuletzt allerdings gebessert zu haben.  <p>  Die nicht stimmige Leistung lässt nun befürchten, dass Arsenal auch im weiteren Verlauf der Gruppenphase noch so manches Mal das Glück bemühen muss — für den ursprünglich angedachten souveränen Durchmarsch braucht es derzeit hingegen sehr viel Phantasie. <p>  Vor zwei Jahren reichte es sogar zum Einzug ins Halbfinale. Dort setzte es allerdings ein 0:3 gegen den kommenden Gegner PSG.  <p> Quoten Stand vom 1.10.2018, 15:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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